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Trassenplanung

In Abstimmung mit dem Auftraggeber werden die Anfangs- und Endpunkte einer Trasse vorgegeben. Es folgt die Dokumentation von Trassenvarianten in Übersichtskarten und deren Überprüfung auf Durchführbarkeit und Baubarkeit in der Örtlichkeit. Den betroffenen Genehmigungsbehörden wird die Planung vorgestellt. Die Berücksichtigung ihrer Vorschläge oder Einwände soll zu einer optimalen Trassenführung beitragen. 

Im Zuge der Feinplanung werden örtliche Vermessungen und Fremdleitungserkundungen durchgeführt. Auf der Basis von amtlichen Katasterunterlagen wird die Trasse in ein digital geführtes Planwerk übertragen. Informationen zu Verlegearten, zu Sonderbauwerken, zu Planungsabsichten Dritter oder zu den in Anspruch zu nehmenden Flächen fliessen in die Ausführungszeichnungen mit ein.

Die zuständigen Träger öffentlicher Belange erhalten schließlich Genehmigungsanträge. Rückläufe in Form von Auflagen werden den Ausführungszeichnungen hinzugefügt. Die Bauherren erhalten Unterlagen der baureifen Trasse, so dass Ausschreibungen erfolgen können.